Marcus Wöllner -Triathlet-
Marcus Wöllner -Triathlet-

28.07.2014 

Triathlon besteht aus drei Disziplinen.

Auf den Tag, an dem bei mir alles zusammen passt, warte ich noch. Am Sonntag sah es für mich beim GEALAN Triathlon Hof 80 Minuten lang so aus, als ob mir so ein Tag gelingen würde.

Nach dem Schwimmen hatte ich einen erhofften Vorsprung von 50 Sekunden. Beim Radfahren habe ich jederzeit damit gerechnet, dass ich eingeholt werde. Aber nicht an diesem Tag. Ich fuhr den besten Split des Tages. 
Von den vielen Zuschauern in der Wechselzone angefeuert, ging ich auf die Laufstrecke und dachte, dass mir der Sieg nicht mehr zu nehmen sei. Es sei denn...
Nach gerade mal 400 Metern wurde mir langsam schwarz vor Augen. Zuerst konnte ich mich noch auf den Beinen halten. Letztlich lag ich dann doch auf dem Boden. Ich habe in dem Moment kaum noch Luft bekommen. Irgendwann konnte ich dann doch wieder aufstehen und musste den Kampfrichter davon abhalten einen Krankenwagen zu rufen. Schließlich bin ich auch noch ins Ziel gekommen. Ein kleiner Trost war an dem Tag meine Leistung auf dem Rad,  mit meiner "alten Mühle".
Glückwunsch an Tobi Schmutzler für den Sieg. 

Hier noch ein kurzer TV Bericht

http://www.tvo.de/mediathek/video/gealan-triathlon-vom-29-juli-2014/#.U9ipgPl_srV

28.06. 2014

3.Platz am Chiemsee

Endlich mal wieder ein Rennen ohne größere Probleme. Nach zahlreichen Pleiten in der letzten Saison und dieses Jahr, war das Rennen über die Olympische Distanz beim Chiemsee Triathlon wie ein Befreiungsschlag für mich. Es war nicht alles perfekt, bin aber zufrieden.
Beim Schwimmen war meine Vorgabe: nur nicht zu schnell losschwimmen! Der Plan ging auf. Mit konstant hohem tempo konnte ich 1:33 Min. zwischen mich und den ersten Verfolger bringen. Die Radperformance war auch ganz gut. Der starke Regen machte die Strecke mit vielen engen Kurven sehr gefährlich. Mir ist das Rad zweimal fast weggerutscht aber zum Glück stürzte ich nicht. Mein Vorsprung vom Schwimmen verwandelte sich auf der Radstrecke in einen kleinen Rückstand. Als Vierter wechselte ich dann zum Laufen.
Die Laufstrecke war eine 5km Runde, die wir zweimal absolvieren mussten. Hinzu kam eine 500m lange Gerade zwischen Wechselzone und der eigentlichen Laufrunde. Auf der Strecke gab es einen kurzen Steilen Anstieg, der richtig weh tat. Die Zeit von 38:04 Minuten auf ca. 10,5km oder 10,6km war ganz okay.
Bei diesem gut organisiertem Wettkampf mit traumhafter Alpenkullisse bin ich bestimmt nicht zum letzten Mal gestartet.

Alles in allem war es ein gutes Wochenende am Chiemsee zusammen mit Alex Schilling, Marcus Herbst und Per Bittner. 

Meine Zeiten:
Schwimmen (1500m) 19:12 min.
Rad (41,8km) 1:04:07h
Lauf (10,5km) 38:04 min.

09.06

DNF is no option
 

Am Sonntag stand ich beim BAUR Triathlon in Altenkunstadt am Start. Das Wetter war diesmal das anderer Extrem. Temperatur: 35 Grad.
Es war aber nicht die Hitze, die mir Probleme machte, sondern mein Rücken. Nach ca. 10 km auf dem Rad tat mir der untere Rücken so weh, dass ich jede Gelegenheit genutzt habe um nicht auf dem Lenkeraufsatz zu liegen und mich zu strecken. So habe ich in der zweiten Disziplin schon viel Zeit verloren. Die Hoffnung, dass es beim Laufen besser werden würde, zerschlug sich schon nach den ersten 100 Metern. So musste ich ständig stehen bleiben, weil mein Rücken total fest war und schmerzte. Mehr als ein Finish kann ich leider nicht vorweisen.

 


Rückblick Duathlon Falkenstein

Am 18. Mai habe ich mein erstes Rennen in diesem Jahr bestritten. Zwar sind Duathlonwettkämpfe nicht gerade meine Lieblingsveranstaltungen, aber Spaß hat es trotzdem gemacht. Bei 7 Grad und Dauerregen, war der schönste Teil des Tages, das heiße Duschen danach. Das Rennen selbst lief mittelmäßig. Am Ende sprang ein vierter Platz heraus.  

 

05.04.2014

Der DTU Test lief leider nicht wie erhofft. Irgendwie kam ich an dem Tag nicht in Schwung. Ich war zwar sehr enttäuscht, aber ich blicke trotzdem nach vorn. Solche Tage gibt es, dazu stehe ich und ich weiß damit umzugehen. 
Ich bin dann mal beim Training. 

24.03.2014

Oh Mann wie die Zeit vergeht. Es ist schon Ende März und das heißt der Test zur Europacup Quali steht vor der Tür. Genauer gesagt noch 6 Tage.
Obwohl ich schon seit Anfang Februar keine Veranstaltungen in der Uni habe, ist das meine erste richtige Woche ohne Uni. Alle Klausuren sind jetzt geschrieben. Auch wenn ich nicht wie viele andere Athleten im Trainingslager war habe ich das beste aus meinen Möglichkeiten gemacht. Ich muss also kein schlechtes Gewissen haben nicht gut genug trainiert zu haben. Wenn ich daran denke, dass ich letztes Jahr zum selben Zeitpunkt verletzt war, schon gar nicht.
Getreu dem Motto "Weniger ist mehr". 

DMS Landesliga

Mal wieder ein paar sportliche Neuigkeiten. 
Am Sonntag (09.02.) trat ich mit meinem Schwimmverein, SSV Leutzsch, bei der DMS Landesliga in Chemnitz an.
Da ich noch ein ordentliches Lernpensum vor mir hatte, konnte ich nur vormittags im ersten Abschnitt, die Strecken 200m und 400m Kraul schwimmen.
Auf beiden Strecken reichte es für eine neue Bestzeit, obwohl ich mich noch nicht in Topform befinde bzw. ich mich im Wasser momentan etwas schwerfällig fühle. Aber ein Schwimmtrainingslager kommt ja noch, danach fühlt sich das Schwimmen auch wieder gut an.

200 K 2:03
400 K 4:21

 Am Ende konnten wir mit der Mannschaft auch die Gesamtwertung gewinnen.

06.01.2014

Mit großer Vorfreude auf die neue Saison absolviere ich momentan mein Training. Umso mehr freue ich mich, da ich ab diesem Jahr zwei neue Partner präsentieren darf.

Zum einen kann ich auf die Unterstützung von Intersport Hopfmann aus Plauen und Falkenstein bauen. Mit der sportbegeisterten Familie Hopfmann habe ich ab sofort einen starken regionalen Partner an meiner Seite.

Dersweiteren werde kann ich mit großer Freude meine Partnerschaft mit Erdinger Alkoholfrei bekannt geben. 

14.12. Ein Jahr geht zu Ende. Oder besser. Ein Neues beginnt!

Es gibt einige Neuigkeiten. Bald mehr dazu. 
Stay tuned! 

7.10. Zeit zu Laufen

Obwohl ich erst wieder vier Wochen wieder im Training bin und nur geringe Umfänge absolviere, hatte ich am Samstag Lust, beim Stadtwerkelauf Leipzig zu laufen. Das allein ist schon ein gutes Zeichen. Und mit jedem Tag kehrt ein kleines bisschen mehr Motivation und die Vorfreude auf die neue Saison zurück.
Für die 10km benötigte ich an dem Tag 34:22 Minuten. Wie ich finde, eine solide Basis, auf der sich aufbauen lässt.
 

27.9. Ich danke all meinen Partnern für die Unterstützung. Auf ein erfolgreiches Jahr 2014.

18.8.-8.9. "Always Look on the Bright Side of Life"

Pause

Das Jahr verlief sportlich alles andere als geplant. Eine Verletzung im Frühjahr verhinderte meine Teilnahme an der Euopacup Quali und brachte meinen ganzen Trainingsaufbau durcheinander. Nach langer Laufpause, vielen Stunden Physio und guter ärzlicher Behandlung, an dieser Stelle nochmals danke an Dr. Toussaint, begann endlich meine Saison, wenn auch mit Verspätung.
Auf der einen Seite war ich froh, wieder Wettkämpfe zu bestreiten, auf der anderen Seite nicht zufrieden mit den Ergebnisse.
Mein Highlight war sicherlich der 19.Platz beim 70.3.Berlin, was es nächstes Jahr zu verbessern gilt.
Ein großer Erfolg war auch der Aufstieg in die 1.Triathlon Bundesliga mit dem Bike24 Tri-Team. Meine Leistung in der Liga war aber nur mäßig und so ist es das Verdienst meiner Teamkameraden, dass wir das geschafft haben.
Im Sommer hatte ich dann sehr mit meiner Allergie zu kämpfen, wodurch ich einige Nächte kaum schlafen konnte. Die Folge war ein Erschöpfungszustand, von dem ich mich bis zum Saisonende nicht mehr richtig erholen sollte.
Um das in Zukunft zu vermieden, bin ich seit einigen Wochen in ärztlicher Behandlung. 

Glücklicherweise konnte ich dem auch etwas Gutes abgewinnen. Durch die frühe Pause konnte ich seit langer Zeit mal wieder einen gemeinsamen Urlaub mit meinen Eltern verbringen. Eine Woche Südtirol ist auch nicht schlecht.

 

27.8. vorzeitiges Saisonende

Ich dachte immer, dass ich Privates und Sport ganz gut trennen kann. Aber diesmal nicht. In der Woche vor meiner Mitteldistanz in Waren haben mir einige Dinge sehr zu schaffen gemacht. Dementsprechend lustlos und mit den Gedanken ganz woanders ging ich dort an den Start. 
Mit dem Gefühl, als ob ich nur eine Trainingsrunde schwimmen werde, stand ich am Schwimmstart und auch während des Rennens fehlte mir der Antrieb. 
Aus diesem Grund habe ich nach diesem Rennen meine Saisonpause begonnen.
Leider verlief das Jahr alles andere als erhofft. Verletzung, nur mittelmäßige Ergenisse und jetzt das vorzeitige Saisonende. 

Jetzt will ich erstmal Luft ranlassen und im September mit neuer Motivation wieder mit dem Training beginnen.

 

04.08. Weniger ist manchmal mehr.

Mein Blutbild zeigt, dass ein Wert nicht ganz so ist, wie er sein sollte. 
Zudem habe ich in der letzten Zeit wohl zu viel gewollt und meinem Körper zu viel zugemutet. Jetzt habe ich eine ruhige Woche hinter mir und fühle mich wieder ausgeruht. Ich hoffe, dass ich bei den letzten Rennen der Saison meine Form nochmal wiederfinde.

In diesem Sinne. TRIBIDO 

29.07. Alle guten Dinge sind Drei. Oder doch nicht?

Drei Rennen standen in den letzten drei Wochen an, von denen keines wie gewünscht verlief.
Am 14.7. hatte ich beim Rennen der 2.Bundesliga in Verl etwas Pech, als ich beim Radabstieg durch einen Sturz meine vordere Platzierung einbüßte. So war ich dann der Fünfte Mann des Teams und konnte das auf der Laufstrecke auch nicht mehr ändern.

Eine Woche später wollte ich beim GEALAN Triathlon in Hof meinen letztjährigen 4.Platz toppen. Doch hier, wie auch eine Woche später beim Leipzig Triathlon spielte mein Körper nicht mit. Bei beiden Rennen fühlte ich mich kraftlos und habe keine richtige Erklärung dafür.

Heute morgen habe ich mich vom Arzt erst mal richtig durch checken lassen. Blutbild, Ruhe EKG, Belastungs EKG und Herzultraschall. 
Auf die Auswertung des Blutbildes warte ich noch. Alles andere war unauffällig.

27.6. 2.Bundesliga Eutin

Langsam nimmt die Saison richtig Fahrt auf. Im April wollte ich noch den Kopf in den Sand stecken, weil ich nicht gedacht hätte, dass ich dieses Jahr überhaupt noch einen Wettkampf absolvieren kann. Nun bin ich einfach nur froh wieder an Startlinien zu stehen und diese gewisse Nervosität vor einem Rennen zu spüren.
Nachdem ich letzte Woche in Berlin eine Mitteldistanz absolviert habe, ging es am Sonntag den 23.Juni zum Bundesligarennen nach Eutin.
Beim Schwimmen konnte ich mich nicht durchsetzen und habe viele Schläge abbekommen und so auch die Spitzengruppe verpasst.
In meiner ca. achtköpfigen Gruppe haben sich neben mir nur ein Rostocker und ein Kölner Athlet an der Nachführarbeit beteiligt. Nach ein paar Kilometern konnten wir dann auch auf die vorderen Athleten aufschließen.
Da wir derart langsam gefahren sind und so eine Gruppe nach der anderen aufschloss, habe ich sechs Kilometer vor Schluss noch eine Attacke gesetzt, bei der ich mich auch vom Feld ca. 15 Sekunden lösen konnte. Als ich dann in Führung liegend den letzten Wendepunkt umfahren habe, hieß es die letzten zwei Kilometer im Gegenwind zu fahren. Da meine Beine langsam schwer wurden und ich dachte, dass das Hauptfeld versucht mich wieder einzufangen, habe ich mich auch wieder zurückfallen lassen. Darüber ärgere ich mich jetzt noch, denn wie ich später erfahren habe, hat das Hauptfeld nicht zusammengearbeitet.
Die 10km am Ende waren ganz in Ordnung. Mit 35 Minuten bin recht zufrieden, obwohl ich ohne die Mitteldistanz eine Woche vorher sicher noch um einiges schneller gelaufen wäre.

Am Ende wurde ich 19.Platz.
Der Rest des Teams war richtig stark (6.Peter, 7.Paul, 16.Sven, 54. Fabio)

Teamwertung Platz 2.  

17.6.2013 IRONMAN 70.3. Berlin

Am Sonntag bin ich bei meinem ersten Rennen aus der IRONMAN 70.3. Serie gestartet. Zugleich war es auch die Premiere dieses Rennens in Berlin.
Obwohl ich mir nicht sicher war, ob ich nach meiner Verletzungpause im April schon wieder ausreichend Laufkilometer gesammelt habe, war die Vorfreude sehr groß. Gedämpft wurde diese Freude nur dadurch ein wenig, dass es keinen gemeinsamen Start der Altersklassenathleten mit den Profis geben sollte.

Das Schwimmen lief wie erhofft. Nach 50m habe ich schon gemerkt, dass ich mich leicht von der Gruppe löse und nach geschätzten 500m schaue ich mich kurz um und kann schon einen großen Vorsprung sehen. Von da an schwamm ich nicht mehr ganz so hart, um mir die Kraft gut einzuteilen.

Auf den ersten 30 Radkilometern war ich noch sehr optimistisch, dass es ein sehr guter Tag werden würde. Doch ab Kilometer 50 lief es nicht mehr richtig rund. Meine Beine wurden immer schwerer und ich bekam Hunger, was für mich sehr überraschend war, da ich auf ausreichend Verpflegung Acht gegeben habe. Anscheinend war es aber nicht genug. Der ständig stärker werdende Wind tat sein übriges und ich war froh nach 90km endlich in die Laufschuhe wechseln zu können.

Trotz der schlechten Beine auf dem Rad konnte ich recht flott loslaufen. Ich hatte auch das Gefühl, dass ich die ersten zehn Kilometer ziemlich konstant gelaufen bin und dann ein wenig nachgelassen habe. Aber meine Zwischenzeiten sagen, dass ich schon nach drei Kilometern deutlich langsamer geworden bin.

Am Ende konnte ich in 4:12h den 19.Platz der Gesamtwertung belegen. Und den 2.Platz in der Altersklasse, was theoretisch auch einen Slot für die 70.3. Weltmeisterschaft in Las Vegas bedeutet. Diesen kann ich aber nicht wahrnehmen.

Schwimmen:    25:18 min
Rad:                2:21:13 h
Laufen:            1:23:09 h


Ergebnisse

Da das erst meine zweite Mitteldistanz war, bin ich ziemlich zufrieden und Steigerungspotenzial sehe ich auf jeden Fall noch.

 

26.5. 2.Bundesliga Gladbeck

Endlich! Am Sonntag konnte ich meinen ersten Wettkampf dieser Saison bestreiten. Nachdem ich im April durch eine Verletzung ausgebremst worden bin und lange Zeit nicht abzusehen war, wann ich mich wieder richtig belasten darf, ging es für mich und das BIKE24 Tri Team zum ersten Rennen der 2. Triathlon Bundesliga.
Das Rennen wurde als Teamsprint ausgetragen. Das Schwimmen konnten wir wie erhofft am schnellsten von allen Mannschaften absolvieren, aber beim Wechsel aufs Rad fingen die Probleme an.
Weil es nur 9 Grad warm war, haben wir vor dem Rennen beschlossen, dass wir uns nach dem Schwimmen eine Weste drüber ziehen. Im Nachhinein betrachtet, haben wir hier schon viele Sekunden verloren. 
Unser Taktik beim Radfahren ging leider überhaupt nicht auf, sodass wir ca. 90 Sekunden auf die schnellsten Teams verloren.
Mit der drittschnellsten Laufzeit konnten wir dann wieder beweisen, dass mit uns in den kommenden Rennen zu rechnen ist. Mir persönlich ging es auf den 5km vor allem darum zu zeigen, dass ich trotz meiner Verletzungspause wieder fit und bereit bin alles zu geben. Mit 16:00 Minuten für die 5km bin ich sehr zufrieden, auch wenn ich besonders auf der zweiten Laufrunde von John etwas angeschoben werden musste.
Am Ende hat es für den 7.Platz gereicht.
Wenn man aber bedenkt, dass nur zwei aufstiegsberechtigte Teams (Weimar (5.Platz) und Rostock (6.Platz))  vor uns sind, ist das kein schlechtes Ergebnis.  

Ergebnisse: http://www.dtu-info.de/tl_files/dtu/PDFs/Bundesliga/Bundesliga%202013/2.%20BL%20Nord/Ergebnisse_Gladbeck_2.BL%20Nord_2013.pdf

10.5.

Gestern nahm ich wie schon im letzten Jahr an der sächsischen Landesmeisterschaft Schwimmen teil. Momentan bin ich im Wasser wirklich sensationell gut drauf und habe fest mit einer Zeit unter 18 Minuten gerechnet. Doch leider kam wieder alles anders. Am Vortag lag ich mit einer Erkältung im Bett und am Wettkampftag war ich auch noch nicht wieder 100% fit.
unter den Umständen ist meine erreichte Zeit von 18:18 Minuten ganz akzeptabel und gleichzeitig neue Bestzeit auf der Langbahn.
Bin damit aber trotzdem nicht ganz zufrieden.

http://www.cis-online.net/?menu=2&cat=5&lang=de&v_id=784&type=2&e_id=29439&p_id=90717 

25.04. Gute Neuigkeiten

Das MRT hat gezeigt, dass es keinerlei sichtbare Verletzung im Sprunggelenk gibt. Nachdem ich heute von meinem Arzt und mehreren Physiotherapeuten auf dem Laufband analysiert wurde, hat sich herausgestellt, dass sich das Abrollverhalten am rechten Fuß deutlich vom Linken unterscheidet und dadurch eine Fehlbelastung auftrat. 
Die nächsten zwei Wochen werde ich dann häufig in der Physiotherapie anzutreffen sein aber das Wichtigste: ich darf wieder laufen.  

21.04. Physiotherapie statt EC Quali

Eigentlich wollte ich dieses Wochenende bei der Europacup Quali in Saarbrücken mitmischen, aber es kam mal wieder alles ganz anders.
Leider habe ich seit Ende März Schmerzen im Sprunggelenk, die ein normales Lauftraining unmöglich machen. Ich stand also vor der Wahl, entweder mit Scherzen weitertrainieren, in Saarbrücken starten und das Risiko eingehen, dass sich daraus etwas Langwieriges entwickelt oder aber Pause machen, in der Hoffnung trotzdem eine gute Saison abzuliefern.
Nichtsdestotrotz kann ich normal Radfahren, Schwimmen und Athletik machen. Nächste Woche bekomme ich meine MRT Auswertung und habe dann auch Gewissheit, was ich mir da eigentlich zugezogen habe.

9.2.-20.2. Schifoan in St.Jakob

Innerhalb meines Studiums ging es für mich am 9.Februar für 10 Tage zum Skifahren nach St.Jakob in Osttirol. Dabei wechselten wir jeden Tag  zwischen Ski Alpin und Langlauf. So stand ich jeden Tag von 9-16 Uhr auf den Brettern und dabei empfand ich die Tage, an denen wir alpin fuhren anstrengender als die Tage mit Langlauf. Zumindest haben meine Oberschenkel dabei mehr gebrannt. 

Auch wenn ich beim Langlauf und Skating noch ein Anfänger war, konnte ich mich schnell daran gewöhnen und konnte nach den Kurszeiten noch zusätzliche Kilometer fahren. So kam ich teilweise auf 30km am Tag.
In der Zeit vor dem Abendbrot konnte ich dann auch noch jeden Tag die Laufschuhe schnüren. Das einzige, was zu kurz kam, war das Schwimmen, da konnte ich nur mit dem Zugseil arbeiten, weil weit und breit keine Schwimmhalle zur Verfügung stand. War es die Kälte oder die dünne Luft auf 1500m Höhe, ich war auf jeden Fall jeden Abend todmüde.

Alles in allem waren es tolle Tage,  mit gutem Training und einer tollen Gruppe.

26.01. DMS Landesliga - Fünf Starts, fünf Bestzeiten.

Beim heutigen DMS Schwimmwettkampf in Chemnitz unterstützte ich meinen Verein auf folgenden Strecken.

200 Kraul 2:05m
50 Kraul 25,9s
400 Kraul 4:25m
50  Brust 33,8s 
100 Kraul 56,9s

Über alle Strecken konnte ich meine Bestzeiten deutlich verbessern. Etwas ärgern muss ich mich nur über die 200 Kraul. Da das die erste Strecke war, hatte ich noch kein Gefühl für die Geschwindigkeit und bin leider viel zu schnell angegangen. Generell bin ich aber sehr zufrieden. Ganz besonders freue ich mich aber über die Zeit für 400 Kraul.

Der nächste Termin wird wahrscheinlich der 2. Lauf der Swim&Run Serie in Chemnitz am 23.02. sein.
Vorher geht es allerdings noch für 10 Tage ins Skilager nach St.Jakob. (09.-20.02.)


 

24.01. Swim like a (sail)fish.

Erfreuliche Nachrichten erreichen mich zu Beginn des Jahres aus Pfungstadt. Die Marke Sailfish, um Jan Sibbersen, wird mich in den nächsten Jahren mit Equipment rund um das Schwimmen ausstatten.
Hoffentlich macht mich das Material von Sailfish wirklich so schnell wie einen "Segelfisch", welcher der schnellste Fisch in den Weltmeeren ist.

19.01.2013 Sieg beim Chemnitzer Swim&Run

Für mich stand heute der Swim&Run in Chemnitz auf dem Programm. Nach den 800m schwimmen, konnte ich schon mit einem komfortablen Vorsprung von 60 Sekunden auf den Zweitplatzierten auf die 5km Laufstrecke. Trotz müder Beine, vereister Strecke und -8 Grad Lufttemperatur, konnte ich einen ganz vernünftigen Lauf zeigen.

Nächster Termin: 26.01. DMS Chemnitz (100Kraul, 50K, 200K, 1500K) 

Ab sofort kann ich bei der Regeneration auf Kompressionsprodukte con COMPRESSPORT vertrauen.

06.12. Um ein neues Kapitel zu beginnen, muss man ein altes beenden.

 

Als sich das Triathlonjahr zu Ende neigte, begann ich mir darüber Gedanken zu machen, wo es für mich nächstes Jahr hingehen soll.
Da ich nun seit über einem Jahr in Leipzig wohne und trainiere, war es ein logischer Schluss, früher oder später, für ein hiesiges Team zu starten. Und so entschied ich mich zum BIKE24 TriTeam Mitteldeutschland zu wechseln.
Ich bin froh und stolz darauf, die letzten beiden Jahre, mit den Jungs vom GEALAN Tri Team Hof, gemeinsame Höhen und Tiefen erlebt zu haben. Vielen Dank für die tolle Zeit!

Nun freue ich mich sehr auf die kommende Saison und auf neue Herausforderungen.
2013 wird schnell…

1.11. Alle Jahre wieder...

... verbringe ich eine Woche im Oktober fast ausschließlich in der Schwimmhalle.
Aktuell befinde ich mich wieder im Schwimmtrainingslager (29.10.-3.11.) mit meinem Verein SSV Leutzsch. 
Ich bin müde, die Arme tun weh und ich habe einen permanenten Chlorgeruch in der Nase, aber es lohnt sich. 

1.10. Wiedereinstieg

Nach einer zweiwöchigen Pause Ende September, habe ich ab dem 1.Oktober mit der Saisonvorbereitung 2013 begonnen. Zwei Wochen sind nicht gerade lang, sie waren ausreichend, um neue Motivation zu tanken und nicht komplett aus dem Trainingsrhythmus zu kommen. 
An dieser Stelle möchte ich mich noch bei meinem Team und Ausrüstern für die tolle Saison bedanken.
 

Neuer Partner

Der Sommer ist vorbei und die Tage werden kälter. Pünktlich dazu kann ich verkünden, dass ich ab sofort von Hersteller für Funktionskleidung Ullmax unterstützt werde.
Der Name Ullmax leitet sich vom schwedischen Wort für Wolle "ull" her. Es gibt also keine Ausreden mehr wenn es kälter wird. Im Gegenteil, jetzt freue ich mich darauf.

17.-30.9. Saisonpause

9.9 Berlin Erste Mitteldistanz, ein Schleicher, 8.Platz

Nach 04:09:48h war der Tag für rund um den Berliner Wannsee beendet.
Dafür, dass ich das erste Mal auf einer, für mich, so langen Dinstanz unterwegs war, bin ich ganz zufrieden.
ABER es lief nicht alles optimal.

Das Schwimmen war entspannt. Zusammen mit Daniel Gebert stieg ich aus dem Wasser und erklomm, naja das ist etwas übertrieb, und schleppte mich die 96 Stufen zur Wechsezone.

Auf dem Rad wechselten wir uns fast 30km mit der Tempoarbeit ab, bevor wir Gesellschaft von Hinten bekamen. Von nun an ging es als Vierergruppe weiter. Bis Kilometer 70. zunächst dachte ich, dass ich einen Totaleinbruch erlebe und ich konnte trotz kräftigen Tretens kein hohes Tempo mehr fahren und musste die Gruppe ziehen lassen.
Wie sich nach dem Rennen herausstellte hatte mein Reifen allmählich über das Rennen hinweg Luft verloren.

Wann das anfing? Kann ich nicht sagen? Ob ich deshalb die gesamten 90km mehr Kraft als nötig investiern musste und sich das schließlich auf meine Laufleistung niederschlug? Darüber kann ich nur spekulieren. 
Wenn ich meinem Radcomputer glauben darf, dann benötigte ich für die 91km: 2:16:49h. 


Die ersten 10 Laufkilometer hatte ich enorme Rückenschwerzen, welche mich zu vielen Gehpausen zwangen, die meinen Rücken entspannten. Danach waren sie plötzlich verschwunden.
In der 3. von 4 Runden stoppte mich nur noch ein Krampf, der mich, wie es zunächst schien, das Rennen nicht beenden lassen wollte.
Als ich mich dehnte, wurde ich von einem anderen Athleten überholt, der mir Salztabletten zuwarf. Und das hätte ich wirklich nicht für möglich gehalten. Der Krampf löste sich.

Nach unzähligen, unfreiwilligen Zwischenstopps kam ich dann auf der einen Seite etwas enttäuscht, auf der anderen zufrieden über das Durchkämpfen als 8er ins Ziel.

http://www.triathlon-service.de/ergebnisse/liste.php?nr=3730 


Gratulation an Christine Liebendörfer, eine gute Freundin aus Greifswald, die mit neuem Streckenrekord siegte. 

2.9. 2.Liga Nürnberg

4.Platz beim Teamwettkampf in Nürnberg.

 Fotos

DNF in Witten

Es war einfach nur heiß am vergangenen Sonntag, sodass ich bei meiner ersten Teilnahme an einer Deutschen Meisterschaft nichteinmal das Ziel sehen sollte. Denn nach der Hälfte der Laufstrecke wurde mir plötzlich schwindelig und langsam schwarz vor Augen. Meine Beine taten auch nicht mehr das, was ihnen befohlen wurde und so verbrachte ich den Rest des Tages damit, im Schatten zu liegen und mich so wenig wie möglich zu bewegen.

Next Stop Deutsche Meisterschaft in Witten

5.8. Frankfurt City Triathlon

In Frankfurt war am Wochende das 3.Ligarennen der Saison. Obwohl ich vor dem Rennen wenig zuversichtlich war, da für die 45 Radkilometer ein Windschattenverbot galt, nahm das Rennen einen guten Ausgang für mein Team und mich.

Zusammen mit der 2.Bundesliga standen noch eine Handvoll namenhafte Profi`s, wie Daniel Unger, Nils Frommhold, Timo Bracht u.a., am Start. Mit einem Fehlstart wurde dann das Rennen eröffnet. Konnte ich noch die ersten 500m neben Nils Frommhold, dem späteren Sieger, schwimmen, musste ich dann doch abreißen lassen und stieg nach 19:22 Minuten aus dem Langener Waldsee. Die Spitze war schon über eine Minute enteilt.

Auf dem Rad konnte ich mich zunächst an die Spitze einer ungefähr 8-10 köpfigen Gruppe setzen. Auf den ersten 25 km wurde, soweit ich das beurteilen kann, die Windschattenregel einigermaßen eingehalten. Als es dann auf die zweite Runde ging und es aufgrund der vielen überholten Athleten eng wurde, war es kaum mehr möglich die vorgeschriebenen 10m Abstand zu halten.

Nach 1:06:51h kam ich als 13. und als erster Athlet, ohne Zeitfahrrad, in die zweite Wechselzone. Ich kann nur spekulieren, wieviel schneller ich mit einem vernüftigen Rad fahren könnte.

Die abschließenden 10km liefen wirklich sehr gut. 35:03 Minuten!

Mehr muss ich dazu nicht sagen.

Am Ende sprang für mich der 13.Platz heraus und damit die Zweite Top 15 Platzierung für dieses Jahr.

Der Rest der Mannschaft konnte auch gute Platzierungen erkämpfen, sodass wir in der Teamwertung einmal mehr den 5.Platz belegen konnten.

 

(erwähnen möchte ich noch, dass auch Andreas Lassauer und Tobias Schutzler, genauso wie ich, das Rennen mit einem Handicap bestritten, nämlich mit einem normalen Rennrad)

Einzel: 13.Platz
Team: 5.Platz 

L2M-Overall (3).pdf
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22.7. 4.Platz beim GEALAN Triathlon Hof

Am Sonntag stand für mich zum ersten Mal der Triathlon in Hof an. Da diese Veranstaltung der Heimtriathlon meines Vereins ist, war es für mich selbstverständlich dort zu starten.

Mit der Leistung bin ich zufrieden, auch wenn der Abstand zum Sieger und Neo-Profi Andreas Dreitz doch enorm war. Da sowohl die Rad- als auch Laufstrecke sehr anspruchsvoll sind und ich kein Zeitfahrrad besitze, konnte ich dennoch schon beim Radfahren Plätze gut machen, nachdem ich als  Sechster aus dem Wasser kam.

Am Ende habe ich mir ein Laufduell mit Teamkollegen Andreas Lassauer geliefert, der dann aber am letzten Anstieg die Laufstrecke den längeren Atem hatte und mir entwischte.

http://www.zeitgemaess.info/resultdata/200899046/kurz.pdf 



"Natural Nutrition". Dank der Unterstützung von Chiamind.

29.6-1.7. Landesmeisterschaft Schwimmen

Am Freitag nutzte ich die Möglichkeit um eine gute Zeit auf 1500m zu schwimmen und wieder etwas Selbstvertrauen zu tanken.
Mein Ziel war 18:30min.

Am Ende bin ich mit 18:28min. 2 Sekunden schneller geschwommen und würde damit auch die erforderlich Weltcupnorn der DTU erfüllen. Vorrausgesetzt ich schwimme nächstes Frühjahr nochmal so schnell. Aber ich denke da geht noch mehr!

Am Samstag schwamm ich dann noch die 200 Kraul in guten 2:07. Darüber ärgere ich mich aber ein bisschen, weil ich direkt nachdem Startsprung einen Krampf in den Zehen bekommen habe.

Dennoch bin ich mit den beiden Zeiten sehr zufrieden. 

 

http://www.cis-online.net/?menu=2&cat=5&lang=de&v_id=662&type=2&e_id=25303&p_id=90717



4 - 1500m Freistil männlich offene Klasse 5. 18:28.33 +01:26.72 491
50m: 00:30,62, 100m: 01:04,78 (00:34,16), 200m: 02:16,54 (01:11,76), 300m: 03:29,78 (01:13,24)
400m: 04:42,66 (01:12,88), 500m: 05:56,17 (01:13,51), 600m: 07:10,20 (01:14,03), 700m: 08:24,62 (01:14,42)
800m: 09:39,21 (01:14,59), 900m: 10:54,40 (01:15,19), 1000m: 12:09,64 (01:15,24), 1100m: 13:25,01 (01:15,37)
1200m: 14:40,43 (01:15,42), 1300m: 15:56,71 (01:16,28), 1400m: 17:13,29 (01:16,58), 1500m: 18:28,33 (01:15,04)
17 - 200m Freistil männlich Vorlauf offene Klasse 12. 2:07.40 +09.11 527
50m: 00:28,22, 100m: 00:59,77 (00:31,55), 200m: 02:07,40 (01:07,63)

23.6. 2.Bundesliga Rothsee -Wer bremst verliert-

Auf dieses Rennen habe ich mich sehr gefreut, da ich hier letztes Jahr schon gestartet bin und die Strecke wie für mich gemacht ist. 
Ein warmer See, das hieß Neoprenverbot, was mir eigentlich entgegenkommt.
Ein dreimal zu fahrender welliger Radkurs, auf dem man von den Verfolgern nicht gesehen wird.
Und ein flacher 5km Laufkurs.

Wie auch schon in Darmstadt, konnte ich mein Schwimmpotential nicht abrufen. Vielleciht lag es auch daran, dass die ersten 100m in einem 10 Meter breiten, mit Leinen abgesteckten Bereich geschwommen werden musste und ich wieder viele Schläge einstecken musste.

 

Auf dem Rad habe ich dann das Rennen verloren. Ich bin die ganze Zeit am Anschlag gefahren und trotzdem aus der ersten Gruppe, in die ich vorher noch gerade so reingefahren bin, wieder rausgefallen.
Grund dafür, war ein Defekt an meiner Hinterbremse, welche die ganze Zeit das Rad blockierte.

 

So musste ich dann vollig ausgepowert mit dem Hauptfeld in T2 und für einen schnellen Lauf hatte ich keine Kraft mehr.

Das Endergebniss muss ich hier gar nicht erst erwähnen.
Jetzt heißt es erstmal wieder ordentlich trainieren.
 

3.6. 2.Bundesliga Darmstadt

Gestern war es dann soweit. Das erste Bundesligarennen der Saison stand an. Bei strömenem Regen und 15 Grad Lufttemperatur fiel um 11:30 der Startschuss für die Sprintdistanz. Doch statt 750m schwimmen waren das wohl eher 1100-1200m die wir schwimmen mussten.
Unerwarteterweise fühlte ich mich beim Schwimmen nicht sonderlich gut und konnte das Wasser erst als 18. verlassen. Das hieß dann 3. Radgruppe. Auf den 20 Kilometern sollte sich daran auch nichts ändern. Auch wenn ich durchgefrohren war, konnte ich auf dem 3 mal zu durchlaufenden Rundkurs durch den Park noch zwei Mann aus der Gruppe vor mir überholen und kam mit einer Laufzeit von 17:30 auf dem 5,2km langen Kurs als 12. ins Ziel.


Da das meine bisher beste Platzierung in 2. Liga ist, bin ich durchaus zufrieden.
In der Teamwertung belegten wir den 4. Platz.

 

(9.Tobi/17.Andy/34.Stefan,erster Start nach langer Verletzungspause /48.Sebbi,Sturzpech)

Beim nächsten Rennen am Rothsee ist dann eine Top 10 Platzierung das Ziel. 

Einzel: 12.Platz
Team: 4.Platz 

Stefan, Tobi, Sebbi, Andi, Ich

20.5. Regionalliga Waginger See

Am Sonntag war ich wieder mit der 2.Mannschaft von IfL Gealan Hof in der Regionalliga am Start. Nach einer anstrengenden fast 600 km langen Anreise war es mein Ziel mich am Ende einer Trainingswoche nochmal voll auszubelasten.

Im 16 Grad kalten Wasser kam ich sehr gut zurecht und konnte den Waginger See als Zweiter verlassen. Danke an Marcus Herbst für den geliehenen Neo!

Zusammen mit Tobi Schmutzler und zwei anderen Athleten, bildeten wir eine vierköpfige Spitzengruppe und konnten unsere 20 Sekunden Vorsprung bis Kilometer 13 verteidigen, dann schloss das Hauptfeld auf.

In der Wechselzone bin ich dann erstmal an meinem Platz vorbeigerannt, ich hoffe, dass mir das nicht noch einmal passieren wird. Nachdem ich dann auch endlich auf die Laufstrecke ging, lief es ganz gut.
Allerdings nur bis zum Anstieg hoch zum Wendepunkt, welcher ca. 20% steil war.
Auf dem Rückweg konnte ich dann wieder einige Plätze gut machen.

Am Ende wurde ich 13. 
Die Arbeit in der Ausreißergruppe, hatte wohl doch viel Kraft gekostet, sodass ich auf die schnellsten Läufer eine Minute verlor.
In der Teamwertung wurden wir wie schon in München Fünfter. Damit sollte der Klassenerhalt unserer Zweiten Mannschaft in der Regionalliga gesichert sein. 

Nächster Wettkampf: 2.Liga in Darmstadt.

29.4. Regionalliga München

Am Sonntag startete ich für die 2.Mannschaft aus Hof im Regionalligarennen in München. Zu absolvieren war eine Sprintdistanz. Das Schwimmen wurde mit je 10 Mann auf einer Bahn durchgeführt und das gab ein ordentliches Gedrängel. Kurz vor dem Start herrschte ein großes Durcheinander und ohne Anküdigung, zumindes hat keiner eine gehört, gab es das Startsignal. Ziemlich überrascht musst ich mich dann leider in der zweiten Reihe einordnen und auf der vollen Bahn bot sich keine Möglichkeit zu überholen.
Dennoch stieg ich vorne aus dem Becken und beim Radfahren bildete sich eine 10-15 Mann starke Spitzengruppe.
Der Lauf war zwar solide, aber deutlich langsamer als erhofft. Naja, ich habe noch nie so früh im Jahr einen Triathlon absolviert, ich denke da geht in den nächsten Monaten noch mehr.
Am Ende belegte ich Rang 5. Teamkollege Tobias Schmutzler wurde 2.. 

17.3.2012 Europacup Testwettkampf

Schwimmen: top, Laufen: was war da los?

 

Gestern stand für mich  zum ersten Mal die Europacup Qualifikation in Saarbrücken an. Das Minimalziel war zuvor eigentlich mindestens eine der beiden Normen zu erfüllen.
Beim Schwimmen über 1500m konnte ich am Morgen auch gleich die EC-Norm mit 18:56 Min. erfüllen.

Beim anschließenden Lauf über 10.000m musste ich gleich auf den ersten Metern feststellen, dass das heute nichts wird. zwar konnte ich die ersten 3000m mit der Gruppe laufen, doch meine Beine fühlten sich total kraftlos an. So musste ich dann auch abreißen lassen und bin dann den Rest bei starkem Wind allein gelaufen. Allerdings war mir klar, dass ich die Norm heute nicht laufen kann. Bei Kilometer 5 lag ich zwar noch auf Kurs, aber ich wusste, dass ich nichts mehr zusetzen kann und hatte mehr damit zu kämpfen nicht auszusteigen.
Ich habe mich dann bis zum Ende durchgequält.

Saisoneinstieg 2012

Am Samstag (03.03.2012) hieß es für mich , dass erste Mal dieses Jahr die Form zu testen. Da ich im Winter wirklich gut trainieren konnte, hatte ich auch ein sehr gutes Gefühl. Vor allem war ich neugierig, wie ich mich im Schwimmen in den letzten Monaten entwickelt habe, aber auch, wie meine Laufform nach der langwierigen Verletzung im letzten Jahr ist.

 

Als Wettkampf habe ich mir den Swim&Run in Güstrow rausgesucht, da bei diesem Rennen immer eine große Anzahl von Athleten startet, die das Zeug zum Sieg haben. Auch wenn es dieses Jahr für mich nicht für die vorderste Platzierung reichte, konnte ich mit der 4. schnellsten Schwimm- und 3. schnellsten Laufzeit, am Ende den dritten Platz erkämpfen. Leider wurde ich beim Schwimmen nicht in die schnellste Gruppe eingeteilt und hatte somit niemand neben mir auf den Bahnen, der mit mir ein Tempo schwamm. Ärgerlich war auch, dass der 2.Platz nur eine Sekunde Vorsprung hatte.

3.Platz Gesamt

http://www.redtime.de/ergebnisse/2012/swimandrun2012.pdf
 

 

Dank an Stephan Wiersbitzky für die Unterkunft für das Wochenende!

Schwimmtrainingslager

In der den Tagen vom 20.2.-25.2. nahm ich wieder am Trainingslager meines Schwimmvereins SSV Leutzsch teil. Insgesamt konnte ich an den fünf Tagen ca. 45km im Becken zurücklegen und fühle mich momentan im Wasser gut wie nie zuvor.

Termine

Die

Wettkampftermine

für die Rennen der 2.Bundesliga stehen nun fest. 

Neuer Partner 2012

In Sachen Ernährung werde ich in der neuen Saison von

Sponser Sport Food

unterstützt.

Zweites Zuhause in der Schwimmhalle

Vom 24.-28.10. nahm ich am Schwimmtrainingslager des SVV Leutzsch teil. Trotz normalen Unialltags konnte ich an allen Wassereinheiten teilnehmen und bin in dieser Woche knapp 42 km geschwommen. Wie sich diese Belastung auf meine Schwimmperformance auswirkt, werde ich in den Wintermonaten, bei einigen Schwimmwettkämpfen überprüfen. 

18.10. Neubeginn in Leipzig

 

Aufgrund meines Studiums wohne ich seit Anfang Oktober in Leipzig. Nach den ersten Wochen der Eingewöhnung bin ich zuversichtlich, dass ich Studium und Leistungssport hier optimal miteinander verbinden kann.

Im Schwimmen werde ich nun beim SSV Leutzsch von Sabine Krauß (ehem. Klenz), einer  mehrfachen EM-Medaillengewinnerin und Olympiavierten, trainiert. Zur nächsten Tartanbahn ist es von meiner Wohnung nicht weit und das Umland habe ich auch schon etwas mit dem Rad erkunden können.

 

Meinem Team werde ich auch 2012 treu bleiben und  hoffentlich in der 2. Bundesliga Süd um die Aufstiegsplätze mitkämpfen.

 

Also dann auf geht’s in die Saisonvorbereitung.

 

17.07.2011 Bayrische Meisterschaft Ingolstadt

Am Sonntag war ich beim Triathlon in Ingolstadt. Ich startete im Rennen um die bayrische Meisterschaft zusammmen mit der Regional- und Bayernliga über die Kurzistanz.

So entspannte 1500 Meter bin ich wahrscheinlich noch nie geschwommen, denn ich konnte mich die gesamte Strecke im Wasserschatten einer kleineren Gruppe aufhalten. Mit der 15. schnellsten Schwimmzeit, konnte ich einen guten Wechsel hinlegen und auch nach ein paar Kilometern auf die erste Gruppe auffahren.

Es gab zwar einige Attacken, aber da das Tempo recht hoch war, konnte sich niemand lösen.

So ging es dann mit einer ca. 40 köpfigen Gruppe zum 2. Wechsel.

Auch hier war ich sehr schnell, sodass ich als 9. auf die Laufstrecke ging.

Für mich war aber schon vor dem Rennen klar, dass ich die 10 Kilometer wahrscheinlich nicht gleichmäßig durchlaufen kann, da mir doch zu viele Trainingskilometer fehlten.

Dennoch konnte ich auf den 4. Platz vorlaufen und auch bis Kilometer 3-4 halten. Dann merkte ich schon, dass der Rest der Strecke sehr hart werden würde.

Bei Kilometer 6 war es dann auch schlagartig vorbei. Die Beine waren dann total leer.

Trotz des schlechten Endergebnisses (Platz 11 AK), kann ich nicht ganz unzufrieden sein.

Der letzte Trainingsblock scheint Wirkung zu zeigen, denn ich konnte deutlich schneller loslaufen als am Rothsee.

Nun heißt es regenerieren, um nächste Woche am Wörthsee Platz 3 der Tabelle zu verteidigen.

Neben den Schwimm-,Rad- und lockeren Laufeinheiten, konnte ich in den letzten zwei Wochen, acht harte Laufprogramme absolvieren. Ich hoffe, dass sich dadurch meine Laufform wieder verbessern wird.

Gestern, fand außerdem ganz in meiner Nähe der Pirk Triathlon statt, an dem ich spontan teilnahm. Da ich allerdings so brutal schwere Beine hatte, wurde es für mich nur eine Trainingseinheit und Spassveranstaltung war. 

Änderung

Da meine Verletzung am Fuß nun endlich ausgeheilt  zu sein scheint, kann ich seit dem Rothsee Triathlon wieder ordentlich trainieren. Deshalb habe ich entschieden dieses Wochenende nicht beim 3. Bundesligarennen am Tegernsee zu starten und stattdessen einen zweiwöchigen intensives Trainingsblock durchzuführen, um für die bayrische Meisterschaft und das letzte Ligarennen mit der bestmöglichen Form an den Start zu gehen.

 

Mit Stefan, Basti, Tobi, Sebbi und Andi (vertritt mich) haben wir sehr gut Karten am Tegernsee ein gutes Mannschaftsergebnis zu erzielen und die Aufstiegschance zu wahren. Viel Erfolg!!!

Rothsee Triathlon

Am Samstag (25.6.) starteten Basti, Tobi, Lasse, Sebastian G. und Ich beim zweiten Rennen der 2.Bundesliga am Rothsee. Zu absolvieren war eine Sprintdistanz. Ich erwischte einen sehr guten Start und konnte die erste Hälfte der Schwimmstrecke direkt neben Tobi mitschwimmen, der die 3. schnellste Schwimmzeit hatte. Auf dem Rückweg, bin ich immer weiter nach links abgekommen, sodass ich  ein paar extra Meter geschwommen bin und etwa auf Position 15 aus dem Wasser kam. Auf dem Rad war ich zuerst in einer vierköpfigen Gruppe, nicht weit hinter der ersten großen Gruppe, auf die wir in der ersten von drei Radrunden aufgefahren sind. Ganz vorn war leider schon ein Duo enteilt, das auch aufgrund der fehlenden Nachführarbeit unserer Gruppe nicht mehr einzuholen war.

 

Nach meiner Langwierigen Plantarsehnenentzündung am rechten Fuß und 6 Wochen Laufpause, konnte ich bei den abschließenden 5 km nicht viel erwarten. Vom Kreislauf fühlte ich mich sehr gut, aber ich konnte einfach keine hohe Frequenz laufen.

 

Insgesamt bin ich ganz zufrieden und da der Fuß jetzt wieder heil ist, kann ich nun im Training auch noch was für die Laufform tun.

 

Am Ende belegte Tobi Platz 17, Lasse Platz 18, Ich Platz 35, Basti Platz 38 und Sebastian G., mit einigen Problemen an diesem, Tag Platz 58.

 

Als Mannschaft konnten wir den 5. Rang erzielen und den 3. Platz in der Tabelle verteidigen.

 

3.Platz beim Teamsprint

Gestern (05.06.2011) fand in Büdingen das erste Rennen der 2.Bundesliga Süd statt. Der Wettkampf wurde kurzfristig vom Sprinttriathlon zu einem Teamsprint (750/20/5) umgeändert.

Die Taktik unseres Teams war es, dass alle fünf Starter (Andreas Lassauer, Konrad Ullmann, Bastian Schatz, Tobias Schmutzler und ich) bis zum abschließenden 5km Lauf zusammen bleiben. Da Andy nicht ganz so schnell im Wasser ist wie der Rest, haben wir uns überlegt, dass Basti und Konrad vorn schwimmen, dann Andy, und hinter ihm Tobi und ich nebeneinander, um ihn abwechselnd anzuschieben.

Dies gelang auch sehr gut, sodass wir alle gemeinsam wechseln konnten.

Die Radstrecke war sehr anspruchsvoll aber auch hier gelang es uns zusammen zubleiben.

Beim Laufen hatte ich nach ca. 2km einen schwachen Moment und musste die anderen ziehen lassen, aber nach einigen Augenblicken ging es wieder besser und ich konnte weiterlaufen. Zum Glück wurde die Endzeit nach dem 4. von 5 Startern jedes Teams genommen. Ich bin das Rennen dann konstant mit ca. 100-150m Abstand zu den anderen zu Ende gelaufen, um die Teamwertung abzusichern, falls doch noch einer zurückgefallen wäre.

Das war ein sehr geiler Wettkampf und ein super Einstand für unser Team in die Saison.

 

 

 

Krämpfe und Verletzung

Am Sonntag war ich beim Powertriathlon in Gera, der für mich den Saisoneinstieg markieren sollte. Mit meiner Form war ich sehr zufrieden, sodass ich ich mit einem recht ordentlichen Ergebnis rechnete.

Doch leider kam alles ganz anders!

Schon beim Schwimmen hatte ich Wadenkrämpfe, die mir allerdings noch keine größeren Sorgen machten. Doch als ich dann zum ersten Wechseln lief, musste ich aufgrund eines Krampfes kurz stehen bleiben und dehnen.

Das Radfahren lief dann auch nicht so locker, aber relativ beschwerdefrei.

Als es auf den abschließenden Lauf ging, war ich ganz zuversichtlich, denn die ersten drei Kilometer liefen trotz des schlechten Starts ganz gut. Aber viel weiter kam ich dann auch nicht. Krämpfe in Waden, Oberschenkeln ja sogar in den Fingern zwangen mich dazu das Rennen abzubrechen. Ins Ziel bin ich dann nur noch locker gelaufen.

Was an diesem Tag falsch gelaufen ist, kann ich  nicht sagen, denn normalerweise habe ich ganz selten Krämpfe. Hoffentlich war das ein einmaliges Erlebnis.

 

Im Laufe des abends bekam ich dann im rechten Fuß so starke Schmerzen, dass ich kaum noch gehen konnte. Dieser Schmerz hielt auch noch am Montag an, sodass ich gleich zum Arzt ging.

Meine Befürchtung und auch Vermutung des Arztes einer Stressfraktur wurde glücklicherweise nicht bestätigt.

Die nächsten zwei Wochen werde ich nun eine Laufpause machen müssen um zum ersten Wettkampf in der Bundesliga mein Team unterstützen zu können.

Trainingslager

Vom 21.04.- 30.04. ging es nach Poreč (Kroatien) ins Trainingslager. Zusammen mit einigen Athleten Gealan Tri Teams und des TSV Hof wurden fleißig Radkilometer gesammelt. Während dieser Zeit konnte ich auch einen Großteil meines neuen Bundesligateams kennenlernen und verstehe mich mit allen super.

Mit ca. 1000 Radkilometern, vielen intensiven Koppelläufen und sehr erschöpft ging es dann am letzten Samstag wieder nach Hause.
Nun ist erstmal eine ruhige Woche geplant, bevor es dann wieder richtig mit dem Training losgeht.

Swim & Run Forchheim 02.04.2011

Zusammen mit Teamkollege Tobias Schmutzler fuhr ich heute zum Swim & Run in Forchheim. Zu bewältigen waren 600m Schwimmen am Vormittag und 5km Laufen am Nachmittag.

Das Schwimmen lief heute nicht wie gewünscht. Ich fühlte mich die ganze Zeit sehr verkrampft und habe keinen Rhythmus gefunden. Mit 7:46min bin ich dann als 7. in den abschließenden Lauf gestartet.

Mit meiner Laufleistung von 16:30min war ich in Anbetracht der Hitze sehr zufrieden. Leider war der Abstand zur Spitze nach dem Schwimmen schon zu groß, sodass ich das Podium knapp verpasst habe.